Chancen-Kommunikation durch lebendige Inhalte

Welche Geschichten erleben Ihre Kunden mit Ihrem Produkt oder Dienstleistungen? Haben sie mehr Erfolg, weniger Sorgen, mehr Zeit? Ist vielleicht die Breite Ihrer Kundenpalette immer wieder für neue Geschichten gut? Wofür begeistern Sie sich oder Ihre Mitarbeiter? Gibt es Herausforderungen, die Sie auf unkonventionelle Weise angehen? Teilen Sie sich mit.

Mein eigener Weg ins Storytelling – Interview mit mir selbst:

Bücher zu verschlingen, in Bibliotheken zu stöbern und in Geschichten einzutauchen, liebte ich schon immer. Auf den beruflichen Kontext ausdehnen konnte ich dieses Interesse, als ich für ein mittelständisches Software-Unternehmen im Bereich „Referenzkunden-Marketing“ tätig war. In dieser Rolle war ich regelmäßig mit verschiedenen Gruppen von Entscheidern unterwegs, um eine vorhandene Software-Anwendung bei einem bestehenden Kunden besser kennenzulernen und das Vertrauen in unser Produkt zu stärken. Es handelte sich immer um technische Lösungen mit vielen Daten oder Kennzahlen. Durch Zuhören und Nachfragen wurde mir jedoch klar, dass die fertigen Projekte im Grunde vielschichtige Erfolgsgeschichten waren, die nur darauf warteten, aus einem weiteren Blickwinkel erzählt zu werden.

Kaufentscheider – unabhängig von ihrer beruflichen Hierarchie – identifizieren sich nicht mit Produkten, wohl aber mit anderen Projektleitern, die vor ähnlichen Entscheidungen und Herausforderungen standen. Deshalb rückten in unseren Referenzstories (umgesetzt in Powerpoint, Print, Fachvorträgen und einiges mehr) die Herangehensweise an das Projekt und die handelnden Personen stärker in den Vordergrund. Das Feedback war eindeutig: „So wie Sie mir die Anwendung und den gewonnenen Nutzen schildern, kann ich das Produkt ganz anders einordnen und viele Fragen haben sich geklärt.“

Die Anwendung von Geschichten hat den Vorteil, dass sie Erlebnisse, Begegnungen und Wissen zwischen Menschen in  Austausch bringt, dadurch kann eine Vielzahl von Anknüpfungspunkten entstehen. Und damit können wir Voraussetzungen für Beziehungen schaffen. Ist eine Beziehung hergestellt, sind auch die sachlich aufbereiteten Informationen wieder von großem Wert.

Geschichten, die die persönliche, meist gar nicht vorhersehbare Entwicklung von Menschen nachzeichnen. Im Zusammenhang des gemeinnützigen Projekts „Anpfiff ins Leben“* gab es viele Begegnungen und Interviews, die eine sehr bleibende, nachhaltige Erinnerung in mir hinterlassen haben. Manchmal war es der Blick zurück auf ein Ereignis das einen Wendepunkt im Leben meines Interviewpartners darstellte z. B. eine schlimme Verletzung und die beeindruckende Rückkehr in ein aktives Leben  – manchmal war es das aufkeimende Potenzial von sehr jungen Menschen, die große sportliche Träume hegten und bei denen ich heute etwa in der Fußball-Bundesliga darauf stoße, dass es ihnen gelungen ist, sie in die Tat umzusetzen.

*Jugendförderverein, initiiert durch Mäzen Dietmar Hopp

Auf jeden Fall die Freude an der Aufgabe, erzählerische Strukturen zu erkennen und herauszuarbeiten sowie die Liebe zum „big picture“. Letztere besteht darin, die kleinen Begebenheiten einzuordnen in größere Zusammenhänge, z. B. in  eine Core Story, die ich jeder Organisation und jedem Unternehmen wärmstens empfehlen kann.

Stimmen:

Evelyn Astor-Hack hat den Bereich Kommunikation/Öffentlichkeitsarbeit bei „Anpfiff ins Leben“ über viele Jahre mitaufgebaut und weiterentwickelt. Zu ihren Schwerpunkten als Projektleiterin zählten unter anderem auch die Launches unserer Webseite. Durch ihre Kompetenzen hat sie erfolgreich dazu beigetragen, Öffentlichkeit, Unterstützer und Partner für die Botschaft von „Anpfiff“ zu begeistern.

Stefanie Kunzelnick, Vereinsführung Marketing/Kommunikation/Fundraising Anpfiff ins Leben e.V.

Projektbeispiele:

Mehr Einsichten in meine Kundenerfahrungen, Projekte und Erfolgsstories gebe ich Ihnen gerne persönlich.